Bericht zum Schullandheimaufenthalt der Klasse 4c

Am Montag fuhren wir mit dem Zug nach Dettingen an der Erms. Dort angekommen wanderten wir zu unserer Unterkunft. Dann teilten wir unsere Betten ein und bezogen diese. Als wir damit fertig waren, hatten wir erstmal Freizeit. Nach einer Stunde wanderten wir zu einer Wiese mit einem kleinen Stein darauf. Wir probierten, ob die ganze Klasse darauf passt und es klappte.

Kurz darauf wanderten wir zu einem Brunnen und Herr Rudloff probierte, uns nass zu spritzen.

Die Jungs waren danach klatschnass. Zur gleichen Zeit sind die anderen einen Hügel hochgelaufen an einem felsigen Abhang hoch. Auf dem Hügel war ein Baum und die Aussicht war schön. Danach kamen wir an Ziegen und Ziegenbabys vorbei. Gleich danach liefen wir querfeldein. Nach einer kurzen Weile kamen wir zu einem Berghügel. Wir kletterten auf diesen und rutschten ihn auf dem Hintern wieder herunter. Als alle Kinder gerutscht waren, liefen wir wieder weiter, mitten durch den Wald.

So kamen wir wieder zur Jugendherberge zurück. Dort bekamen wir ein bisschen Freizeit. Die meisten Kinder schaukelten zusammen und spielten Schaukelfangen. Nach einer Weile machte Herr Rudloff mit ein paar Kindern Feuer, damit wir Würstchen grillen konnten. Derweil machten andere Kinder Salate oder deckten den Tisch. Als die Würstchen fertig waren, kamen alle Kinder zum Tisch. Nach dem Essen sollten sich alle Kinder warm anziehen, denn wir gingen alle nochmal raus.

Herr Rudloff lief voraus und stellte alle fünf bis zehn Meter eine Kerze hin. Die Kinder mussten einzeln und jeweils mit drei Minuten Abstand die markierte Strecke laufen. Als alle Kinder am Ziel ankamen, gab es eine Tasse Tee zum Aufwärmen und es gab Schokowaffeln. Danach kehrten wir zu unserer Unterkunft zurück. Nach dem wir uns umgezogen, Zähne geputzt und uns für das Bett fertig gemacht hatten, schliefen alle schnell ein.

Von Laura und Robyn

 

Als wir am Dienstag erwachten, redeten wir ein bisschen. Dann kam Herr Stoll rein und sagte es gebe gleich Frühstück. Wir zogen uns also um. Beim Frühstück gab es Müsli und Brot. Danach liefen wir zu einem Berg und bestiegen ihn. Als wir oben waren, kletterten wir in Höhlen herum. Davon wurden wir alle sehr schmutzig. Anschließend liefen wir weiter, bis wir eine weitere Höhle erreichten, in der Fledermäuse sein sollten, aber wir sahen leider keine. Später gingen wir zu einem Aussichtspunkt, von dem aus wir die Aussicht genossen. Beim Abstieg kamen wir bei der Ramsayer-Pöhlmann-Kehre vorbei.

Zurück in der Unterkunft spielten wir ein bisschen. Zum Abendessen gab es Spaghetti mit Tomatensoße. Die meisten aßen zwei oder drei Portionen. Einige waren sehr hungrig und aßen sogar vier Portionen. Nach dem Essen putzten wir die Zähne und zogen uns den Schlafanzug an. Im Bett unterhielten wir uns noch ein wenig, bis Herr Rudloff und Herr Stoll hereinkamen und sagten, dass wir jetzt schlafen sollten. Kurz darauf schliefen wir ein.

Von Diego

 

Am Mittwoch, den 11.03.26 wanderten wir zu den Gütersteiner Wasserfällen. Nach dem Frühstück gingen wir los. Bevor wir an eine Pferdekoppel kamen, machten wir an einem kleinen Teich Pause, vor dem ein Unterstand in Form einer kleinen Hütte stand. Im Teich war ein Riesenhaufen Froschlaich. Wir guckten den Pferden beim Toben zu. Danach gingen wir zu dem Pferdestall, der hinter der Koppel lag. In diesem Pferdestall stand ein weißer Schimmel. Einige streichelten ihn. Anschließend liefen wir am Stall vorbei. Da sahen wir einen Feuersalamander. Wir überquerten einen kleinen Bach und stiegen den Berg hinauf, welcher mit einem Geländer an der Seite gesichert war. Auf dem Weg sahen wir weitere drei Feuersalamander. Als wir oben ankamen, regnete es. Die Mehrheit von uns lief auch noch durch einen Wasserfall, denn hinter ihm lag eine kleine Höhle. Zurück konnte man sich entscheiden, ob man wieder durch den Wasserfall zurück ging oder durch einen knie- bis hüfthohen Mini-See. Es gab auch noch eine Kletterwand, die eigentlich ein Felsen war. An dieser Stelle machen wir ein- bis eineinhalb Stunden Pause. Danach gingen wir ein Stückchen weiter nach oben, wo eine Kapelle stand. In der Kapelle versuchten wir uns ein wenig aufzuwärmen. Dann gingen wir weiter, bis wir einen toten Frosch auf der Straße liegen sahen. Alle sahen sich ihn an und gingen anschließend weiter. Wir liefen weiter, bis die Bahn, die uns nach Hause bringen sollte, ankam.

Von Nora und Josefine