Betreuung bedeutet für uns, dass die Kinder vor und nach dem Unterricht einen Ausgleich zu den schulischen Anforderungen finden. Für das selbstständige Spielen oder für die kreativen Tätigkeiten der Kinder bieten wir genügend Zeit, Materialien, Raum und neue Impulse.
In unserem strukturierten Tagesablauf steht das Kind mit seinem Entwicklungsstand und seinen Anliegen im Mittelpunkt. In erster Linie gilt für uns, dass die Kinder ihre Ideen mitbringen und so ihre Lernwelt selbst mitgestalten. Wenn die Kinder erfahren, dass sie selbst gestalten dürfen, wird die Ganztagsbetreuung zu ihrer Zeit und zu ihrem Raum. So bietet sich die Chance, über das Spiel, über Bastelarbeiten, handwerkliches Arbeiten etc. die gemeinsame Zeit mit Spaß und Freude zu füllen.
Das Betreuungsteam sieht sich als Begleitung der Kinder in den Dingen die sie tun, durch Anregungen, durch Ermutigung und durch Mitmachen. Gleichzeitig sind eine enge Zusammenarbeit und ein reger Austausch zwischen Schule und Betreuung wichtig. Dazu gehören regelmäßige Treffen, aber auch der „kurze Draht“ zum Lehrerkollegium.
Den Kindern stehen in den Räumen viele Spielbereiche zur Verfügung: Kuschel- und Leseecke, Bau- und Legoecke, Mal- und Bastelbereich sowie Puppenecke: Der Tobe-Raum mit Matratzen und Schaumstoffwürfeln wir ebenfalls gerne genutzt. Eine Vielzahl von Gesellschaftsspielen sind auf die Räume verteilt, sodass überall auf den Spieltischen gespielt werden kann. Bei trockenem Wetter dürfen die Kinder den großen Garten mit Sandkasten, Tischtennisplatte, Karussell usw. nutzen, der eine schöne Alternative zum Schulhof ist und viel Platz zum Toben und Entspannen bietet.
In der ersten Schulwoche – noch vor der eigentlichen Einschulung – dürfen die Schulanfänger*innen mit ihren Eltern die Bildungs- und Betreuungseinrichtung besuchen. Sie lernen das entsprechende Betreuer*innen-Team sowie die Räumlichkeiten kennen. Die Eltern können alle Fragen rund um das Bildungs- und Betreuungsangebot stellen. Der genaue Termin wird rechtzeitig abgesprochen.







